Deutsche Nachkriegskinder rev.

Sascha Foerster - Zentrum für Alternskulturen (ZAK) - Universität Bonn

Monat: Februar 2014

Wohin sind die Nachkriegskinder gezogen?

Dieser Ausschnitt bei Google Maps zeigt anonymisiert die Wohnorte der Nachkriegskinder nach der ersten Runde der Recherche bei den sechs ursprünglichen Einwohnermeldeämter. Rot steht für Bonn, lila für Grevenbroich, blau für Remscheid, gelb für Frankfurt am Main, braun für Stuttgart und grün für Nürnberg.

Das Crowdfunding für die “Suche nach den Nachkriegskindern” war erfolgreich.

99 Unterstützer haben nach einem sehr spannenden letzten Tag zum Erfolg beigetragen. Das Projekt ist im Moment bei Sciencestarter noch in der Überprüfung. Ich selbst bereite einen längeren Blogbeitrag vor, über das, was passiert ist und einen weiteren über das, was jetzt in diesem Jahr passieren soll. Ich freue mich sehr und möchte mich herzlich bei allen Unterstützern bedanken, die diese Form der Wissenschaftsfinanzierung mit mir ausprobieren möchten.

Artikel im General-Anzeiger Bonn: Wie geht es den Nachkriegskindern?

Heute morgen erschien ein Artikel über die Studie im Bonner General-Anzeiger. Der Artikel wurde mit zusätzlichem Bildmaterial angereichert. http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/wissenschaft/Forscher-Sascha-Foerster-sucht-Geldgeber-fuer-eine-Studie-article1258767.html Bis Donnerstag um 23:59 Uhr läuft noch das Crowdfunding bei Sciencestarter.de: http://www.sciencestarter.de/deutschenachkriegskinder

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