Von 2007 bis 2016 habe ich mich mit der Studie “Deutsche Nachkriegskinder 1952-1961” beschäftigt. Die Idee war es die damaligen Kinder nach über 60 Jahren noch mal im Alter zu untersuchen, die damaligen Daten zu digitalisieren und mit den heutigen Daten in Bezug zu setzen. Dazu habe ich als Diplomarbeit ein Machbarkeitsstudie durchgeführt, die zeigen konnte, dass man innerhalb eines kurzen Zeitfensters viele der damaligen Teilnehmer wiederfinden könne. Leider gab es nach dem Crowdfunding keine weitere Finanzierung für meine Promotion und für das Projekt, weswegen ich das Vorhaben meinerseits 2016 einstellen musste. Mehr Hintergründe gibt es im letzten Blog-Artikel des Forschungsblogs.

Offene Wissenschaft bedeutet auch offen scheitern zu können. Und warum das nicht das Ende ist.

Trotzdem sollen alle Ergebnisse soweit wie möglich zur Verfügung stehen. Daher finden Sie hier zur Revitalisierung der Studie “Deutsche Nachkriegskinder”:

Ich bedanke mich bei allen, die mich über die Jahre bei diesem Projekt tatenreich unterstützt haben und hoffe weiterhin, dass jemand diese Idee früh genug wieder aufnimmt.